Pietro Massa
Berlin, Sa 9.6.2012
Pietro Massa
(18 Uhr) 1. Berlin - Konzerthaus am Gendarmenmarkt (Freitag, den 30. Dezember 2011 - 20 h)Kleiner Saal (386 Plätze)Programm: LisztDer italienische Pianist Pietro Massa gibt am Freitag, den 30. Dezember 2011, um 20 Uhr im Kleinen Saal des Konzerthauses am Gendarmenmarkt ein Jahresabschlusskonzert, das dem 200. Jubiläum von Franz Liszt gewidmet ist.Das Konzert findet in Kooperation mit Deutschlandradio Kultur im Rahmen einer Konzertreihe von acht Konzerten statt, die der Künstler in der Saison 2011/ 2012 in den wichtigsten Konzertsälen Deutschlands geben wird. mehr...Von Weihnachten 1841 bis März 1842 verbrachte Franz Liszt (1811- 1886) zehn Wochen in Berlin In dieser Zeit gab der 30jährige Pianist 21 öffentliche Konzerte mit über 80 verschiedenen Werken Seine Anwesenheit in der Stadt löste nicht nur bei der Presse euphorische Begeisterung aus Alle Konzertsäle waren überfüllt Nach sieben Wochen und den ersten zehn geplanten Klavierabenden waren die Veranstalter sogar gezwungen, aus einem Saal auszuziehen, der nur rund 800 Personen fasste, und die Auftritte in größere Konzerthäuser zu verlegenDer Grund für Liszts Erfolg war aber nicht nur seine glänzende Virtuosität, sondern er gehörte auch zu den produktivsten Komponisten des 19 Jahrhunderts Wesentlich für sein kompositorisches Schaffen war die Formung programmatischer Ideen, die das geistige Klima seiner Epoche widerspiegeln Außermusikalische Anregungen aus den Bereichen der Bildenden Kunst, der Literatur, Philosophie sowie des persönlichen Erlebens wurden von ihm unmittelbar musikalisch nachgebildetIm monografischen Programm des Abends spielt Pietro Massa die «Consolations», das «Sonetto 104 del Petrarca», die Ballade h- Moll, zwei Klavierfassungen von Schuberts Liedern («Liebesbotschaft» und «Ständchen»), die Etüde Nr 9 «Ricordanza» aus den «12 Etudes d´execution transcendante», die Ungarische Rhapsodie a- Moll Nr 11 und die «Rigoletto»-Konzertparaphrase2 München - Gasteig (Samstag, 11 Februar 2012 - 20 h)Kleiner Saal (191 Plätze)Programm: Brahms- Franck-BrahmsDer italienische Pianist Pietro Massa gibt am Samstag, den 11 Februar 2012, um 20 Uhr im Kleinen Saal des Gasteigs München einen Klavierabend mit Werken von Johannes Brahms und César FranckBRAHMS - F RANCK - BRAHMS Das Konzert findet im Rahmen einer Konzertreihe von acht Konzerten statt, die der Künstler in der Saison 2011/ 2012 in den wichtigsten Konzertsälen Deutschlands geben wirdJohannes Brahms (1833- 1897) wandte sich nach einer Pause von zwölf Jahren erst wieder 1891 seinem Lieblingsinstrument, dem Klavier, zu Die Drei Intermezzi Op 117, im Jahr 1892 komponiert, gehören zu seinen intimsten Werken und wurden aufgrund ihrer poetischen Tiefe von ihm selbst als «Monologe für Klavier» bezeichnet Dem Freund Rudolf von Leyen enthüllte er später sogar die ihnen zugrunde liegende emotionale Wahrheit: Sie seien «drei Wiegenlieder seiner Schmerzen»César Franck (1822- 1890) komponierte fast alle seine bedeutenden Werke erst in späten Lebensjahren, und diese Kompositionen erlangten - quasi als musikalisches Testament - Anerkennung und Popularität erst nach seinem Tode Im «Prélude, Choral et Fugue» (1884) und «Prélude, Aria et Finale» (1888) erhalten die Gattungsformen der Tradition neuen Inhalt durch stark chromatische Akkorde, dichte Polyphonie, stetige Modulationen sowie eine zyklische Wiederkehr und Überschichtung der Themen Franck war jedoch mehr als ein bloßer Meister des spätromantischen Kontrapunkts Die Komplexität seiner äußerst durchstrukturierten Musik erreicht zudem die höchste Sphäre einer mystischen EinheitWie andere Komponisten des 19 Jahrhunderts ließ sich auch der junge Brahms nicht nehmen, ein Werk des berühmten italienischen Geigers Niccolò Paganini, damals Inbegriff des Virtuosen schlechthin, als Vorlage zu einer Komposition zu verwenden Obwohl die Bezeichnung «Studien für Pianoforte» auf einen didaktischen Anspruch verweist, konnte sich das Werk im Konzertrepertoire fest etablieren Die einzelnen Variationen sind sehr " streng" durchgeführt, und ihr harmonischer Verlauf weicht meistens kaum von dem des Themas ab Brahms gelang es jedoch, ein durchaus weites Spektrum an pianistischen Spielformen zu entfalten und somit ein Meisterwerk der Klavierkunst zu schaffen3 Hamburg - Laeiszhalle Elbphilharmonie (Samstag, 24 März 2012 - 20 h)Kleiner Saal (639 Plätze)Programm: Brahms-Franck- BrahmsDer italienische Pianist Pietro Massa gibt am Samstag, den 24 März 2012, um 20 Uhr im Kleinen Saal der Laeiszhalle Hamburg einen Klavierabend mit Werken von Johannes Brahms und César FranckBRAHMS - F RANCK - BRAHMS Das Konzert findet im Rahmen einer Konzertreihe von acht Konzerten statt, die der Künstler in der Saison 2011/ 2012 in den wichtigsten Konzertsälen Deutschlands geben wirdJohannes Brahms (1833- 1897) wandte sich nach einer Pause von zwölf Jahren erst wieder 1891 seinem Lieblingsinstrument, dem Klavier, zu Die Drei Intermezzi Op 117, im Jahr 1892 komponiert, gehören zu seinen intimsten Werken und wurden aufgrund ihrer poetischen Tiefe von ihm selbst als «Monologe für Klavier» bezeichnet Dem Freund Rudolf von Leyen enthüllte er später sogar die ihnen zugrunde liegende emotionale Wahrheit: Sie seien «drei Wiegenlieder seiner Schmerzen»César Franck (1822- 1890) komponierte fast alle seine bedeutenden Werke erst in späten Lebensjahren, und diese Kompositionen erlangten - quasi als musikalisches Testament - Anerkennung und Popularität erst nach seinem Tode Im «Prélude, Choral et Fugue» (1884) und «Prélude, Aria et Finale» (1888) erhalten die Gattungsformen der Tradition neuen Inhalt durch stark chromatische Akkorde, dichte Polyphonie, stetige Modulationen sowie eine zyklische Wiederkehr und Überschichtung der Themen Franck war jedoch mehr als ein bloßer Meister des spätromantischen Kontrapunkts Die Komplexität seiner äußerst durchstrukturierten Musik erreicht zudem die höchste Sphäre einer mystischen EinheitWie andere Komponisten des 19 Jahrhunderts ließ sich auch der junge Brahms nicht nehmen, ein Werk des berühmten italienischen Geigers Niccolò Paganini, damals Inbegriff des Virtuosen schlechthin, als Vorlage zu einer Komposition zu verwenden Obwohl die Bezeichnung «Studien für Pianoforte» auf einen didaktischen Anspruch verweist, konnte sich das Werk im Konzertrepertoire fest etablieren Die einzelnen Variationen sind sehr " streng" durchgeführt, und ihr harmonischer Verlauf weicht meistens kaum von dem des Themas ab Brahms gelang es jedoch, ein durchaus weites Spektrum an pianistischen Spielformen zu entfalten und somit ein Meisterwerk der Klavierkunst zu schaffen4 Düsseldorf - Museum-Palast (Samstag, 21 April 2012 - 20 h)Robert-Schumann- Saal (797 Plätze)Programm: Brahms-Franck- BrahmsDer italienische Pianist Pietro Massa gibt am Samstag, den 21 April 2012, um 20 Uhr im Robert- Schumann-Saal vom Museum Kunst-Palast Düsseldorf einen Klavierabend mit Werken von Johannes Brahms und César FranckBRAHMS - F RANCK - BRAHMS Das Konzert findet im Rahmen einer Konzertreihe von acht Konzerten statt, die der Künstler in der Saison 2011/ 2012 in den wichtigsten Konzertsälen Deutschlands geben wirdJohannes Brahms (1833- 1897) wandte sich nach einer Pause von zwölf Jahren erst wieder 1891 seinem Lieblingsinstrument, dem Klavier, zu Die Drei Intermezzi Op 117, im Jahr 1892 komponiert, gehören zu seinen intimsten Werken und wurden aufgrund ihrer poetischen Tiefe von ihm selbst als «Monologe für Klavier» bezeichnet Dem Freund Rudolf von Leyen enthüllte er später sogar die ihnen zugrunde liegende emotionale Wahrheit: Sie seien «drei Wiegenlieder seiner Schmerzen»César Franck (1822- 1890) komponierte fast alle seine bedeutenden Werke erst in späten Lebensjahren, und diese Kompositionen erlangten - quasi als musikalisches Testament - Anerkennung und Popularität erst nach seinem Tode Im «Prélude, Choral et Fugue» (1884) und «Prélude, Aria et Finale» (1888) erhalten die Gattungsformen der Tradition neuen Inhalt durch stark chromatische Akkorde, dichte Polyphonie, stetige Modulationen sowie eine zyklische Wiederkehr und Überschichtung der Themen Franck war jedoch mehr als ein bloßer Meister des spätromantischen Kontrapunkts Die Komplexität seiner äußerst durchstrukturierten Musik erreicht zudem die höchste Sphäre einer mystischen EinheitWie andere Komponisten des 19 Jahrhunderts ließ sich auch der junge Brahms nicht nehmen, ein Werk des berühmten italienischen Geigers Niccolò Paganini, damals Inbegriff des Virtuosen schlechthin, als Vorlage zu einer Komposition zu verwenden Obwohl die Bezeichnung «Studien für Pianoforte» auf einen didaktischen Anspruch verweist, konnte sich das Werk im Konzertrepertoire fest etablieren Die einzelnen Variationen sind sehr " streng" durchgeführt, und ihr harmonischer Verlauf weicht meistens kaum von dem des Themas ab Brahms gelang es jedoch, ein durchaus weites Spektrum an pianistischen Spielformen zu entfalten und somit ein Meisterwerk der Klavierkunst zu schaffen5 Stuttgart - Liederhalle (Samstag, 5 Mai 2012 - 20 h)Mozart Saal (750 Plätze)Programm: Brahms- Franck-BrahmsDer italienische Pianist Pietro Massa gibt am Samstag, den 5 Mai 2012, um 20 Uhr im Mozart- Saal der Liederhalle Stuttgart einen Klavierabend mit Werken von Johannes Brahms und César FranckBRAHMS - F RANCK - BRAHMS Das Konzert findet im Rahmen einer Konzertreihe von acht Konzerten statt, die der Künstler in der Saison 2011/ 2012 in den wichtigsten Konzertsälen Deutschlands geben wirdJohannes Brahms (1833- 1897) wandte sich nach einer Pause von zwölf Jahren erst wieder 1891 seinem Lieblingsinstrument, dem Klavier, zu Die Drei Intermezzi Op 117, im Jahr 1892 komponiert, gehören zu seinen intimsten Werken und wurden aufgrund ihrer poetischen Tiefe von ihm selbst als «Monologe für Klavier» bezeichnet Dem Freund Rudolf von Leyen enthüllte er später sogar die ihnen zugrunde liegende emotionale Wahrheit: Sie seien «drei Wiegenlieder seiner Schmerzen»César Franck (1822- 1890) komponierte fast alle seine bedeutenden Werke erst in späten Lebensjahren, und diese Kompositionen erlangten - quasi als musikalisches Testament - Anerkennung und Popularität erst nach seinem Tode Im «Prélude, Choral et Fugue» (1884) und «Prélude, Aria et Finale» (1888) erhalten die Gattungsformen der Tradition neuen Inhalt durch stark chromatische Akkorde, dichte Polyphonie, stetige Modulationen sowie eine zyklische Wiederkehr und Überschichtung der Themen Franck war jedoch mehr als ein bloßer Meister des spätromantischen Kontrapunkts Die Komplexität seiner äußerst durchstrukturierten Musik erreicht zudem die höchste Sphäre einer mystischen EinheitWie andere Komponisten des 19 Jahrhunderts ließ sich auch der junge Brahms nicht nehmen, ein Werk des berühmten italienischen Geigers Niccolò Paganini, damals Inbegriff des Virtuosen schlechthin, als Vorlage zu einer Komposition zu verwenden Obwohl die Bezeichnung «Studien für Pianoforte» auf einen didaktischen Anspruch verweist, konnte sich das Werk im Konzertrepertoire fest etablieren Die einzelnen Variationen sind sehr " streng" durchgeführt, und ihr harmonischer Verlauf weicht meistens kaum von dem des Themas ab Brahms gelang es jedoch, ein durchaus weites Spektrum an pianistischen Spielformen zu entfalten und somit ein Meisterwerk der Klavierkunst zu schaffen6 Berlin - Philharmonie (Samstag, 9 Juni 2012 - 20 h)Kammermusiksaal (1037 Plätze)Programm: Brahms- Franck-BrahmsDer italienische Pianist Pietro Massa gibt am Samstag, den 9 Juni 2012, um 20 Uhr im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie einen Klavierabend mit Werken von Johannes Brahms und César FranckBRAHMS - F RANCK - BRAHMS Das Konzert schließt eine Konzertreihe von acht Konzerten ab, die der Künstler in der Saison 2011/ 2012 in den wichtigsten Konzertsälen Deutschlands geben wirdJohannes Brahms (1833- 1897) wandte sich nach einer Pause von zwölf Jahren erst wieder 1891 seinem Lieblingsinstrument, dem Klavier, zu Die Drei Intermezzi Op 117, im Jahr 1892 komponiert, gehören zu seinen intimsten Werken und wurden aufgrund ihrer poetischen Tiefe von ihm selbst als «Monologe für Klavier» bezeichnet Dem Freund Rudolf von Leyen enthüllte er später sogar die ihnen zugrunde liegende emotionale Wahrheit: Sie seien «drei Wiegenlieder seiner Schmerzen»César Franck (1822- 1890) komponierte fast alle seine bedeutenden Werke erst in späten Lebensjahren, und diese Kompositionen erlangten - quasi als musikalisches Testament - Anerkennung und Popularität erst nach seinem Tode Im «Prélude, Choral et Fugue» (1884) und «Prélude, Aria et Finale» (1888) erhalten die Gattungsformen der Tradition neuen Inhalt durch stark chromatische Akkorde, dichte Polyphonie, stetige Modulationen sowie eine zyklische Wiederkehr und Überschichtung der Themen Franck war jedoch mehr als ein bloßer Meister des spätromantischen Kontrapunkts Die Komplexität seiner äußerst durchstrukturierten Musik erreicht zudem die höchste Sphäre einer mystischen EinheitWie andere Komponisten des 19 Jahrhunderts ließ sich auch der junge Brahms nicht nehmen, ein Werk des berühmten italienischen Geigers Niccolò Paganini, damals Inbegriff des Virtuosen schlechthin, als Vorlage zu einer Komposition zu verwenden Obwohl die Bezeichnung «Studien für Pianoforte» auf einen didaktischen Anspruch verweist, konnte sich das Werk im Konzertrepertoire fest etablieren Die einzelnen Variationen sind sehr " streng" durchgeführt, und ihr harmonischer Verlauf weicht meistens kaum von dem des Themas ab Brahms gelang es jedoch, ein durchaus weites Spektrum an pianistischen Spielformen zu entfalten und somit ein Meisterwerk der Klavierkunst zu schaffen
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(18 Uhr) 1. Berlin - Konzerthaus am Gendarmenmarkt (Freitag, den 30. Dezember 2011 - 20 h)Kleiner Saal (386 Plätze)Programm: LisztDer italienische Pianist Pietro Massa gibt am Freitag, den 30. Dezember 2011, um 20 Uhr im Kleinen Saal des Konzerthauses am Gendarmenmarkt ein Jahresabschlusskonzert, das dem 200. Jubiläum von Franz Liszt gewidmet ist.Das Konzert findet in Kooperation mit Deutschlandradio Kultur im Rahmen einer Konzertreihe von acht Konzerten statt, die der Künstler in der Saison 2011/ 2012 in den wichtigsten Konzertsälen Deutschlands geben wird. mehr...Von Weihnachten 1841 bis März 1842 verbrachte Franz Liszt (1811- 1886) zehn Wochen in Berlin In dieser Zeit gab der 30jährige Pianist 21 öffentliche Konzerte mit über 80 verschiedenen Werken Seine Anwesenheit in der Stadt löste nicht nur bei der Presse euphorische Begeisterung aus Alle Konzertsäle waren überfüllt Nach sieben Wochen und den ersten zehn geplanten Klavierabenden waren die Veranstalter sogar gezwungen, aus einem Saal auszuziehen, der nur rund 800 Personen fasste, und die Auftritte in größere Konzerthäuser zu verlegenDer Grund für Liszts Erfolg war aber nicht nur seine glänzende Virtuosität, sondern er gehörte auch zu den produktivsten Komponisten des 19 Jahrhunderts Wesentlich für sein kompositorisches Schaffen war die Formung programmatischer Ideen, die das geistige Klima seiner Epoche widerspiegeln Außermusikalische Anregungen aus den Bereichen der Bildenden Kunst, der Literatur, Philosophie sowie des persönlichen Erlebens wurden von ihm unmittelbar musikalisch nachgebildetIm monografischen Programm des Abends spielt Pietro Massa die «Consolations», das «Sonetto 104 del Petrarca», die Ballade h- Moll, zwei Klavierfassungen von Schuberts Liedern («Liebesbotschaft» und «Ständchen»), die Etüde Nr 9 «Ricordanza» aus den «12 Etudes d´execution transcendante», die Ungarische Rhapsodie a- Moll Nr 11 und die «Rigoletto»-Konzertparaphrase2 München - Gasteig (Samstag, 11 Februar 2012 - 20 h)Kleiner Saal (191 Plätze)Programm: Brahms- Franck-BrahmsDer italienische Pianist Pietro Massa gibt am Samstag, den 11 Februar 2012, um 20 Uhr im Kleinen Saal des Gasteigs München einen Klavierabend mit Werken von Johannes Brahms und César FranckBRAHMS - F RANCK - BRAHMS Das Konzert findet im Rahmen einer Konzertreihe von acht Konzerten statt, die der Künstler in der Saison 2011/ 2012 in den wichtigsten Konzertsälen Deutschlands geben wirdJohannes Brahms (1833- 1897) wandte sich nach einer Pause von zwölf Jahren erst wieder 1891 seinem Lieblingsinstrument, dem Klavier, zu Die Drei Intermezzi Op 117, im Jahr 1892 komponiert, gehören zu seinen intimsten Werken und wurden aufgrund ihrer poetischen Tiefe von ihm selbst als «Monologe für Klavier» bezeichnet Dem Freund Rudolf von Leyen enthüllte er später sogar die ihnen zugrunde liegende emotionale Wahrheit: Sie seien «drei Wiegenlieder seiner Schmerzen»César Franck (1822- 1890) komponierte fast alle seine bedeutenden Werke erst in späten Lebensjahren, und diese Kompositionen erlangten - quasi als musikalisches Testament - Anerkennung und Popularität erst nach seinem Tode Im «Prélude, Choral et Fugue» (1884) und «Prélude, Aria et Finale» (1888) erhalten die Gattungsformen der Tradition neuen Inhalt durch stark chromatische Akkorde, dichte Polyphonie, stetige Modulationen sowie eine zyklische Wiederkehr und Überschichtung der Themen Franck war jedoch mehr als ein bloßer Meister des spätromantischen Kontrapunkts Die Komplexität seiner äußerst durchstrukturierten Musik erreicht zudem die höchste Sphäre einer mystischen EinheitWie andere Komponisten des 19 Jahrhunderts ließ sich auch der junge Brahms nicht nehmen, ein Werk des berühmten italienischen Geigers Niccolò Paganini, damals Inbegriff des Virtuosen schlechthin, als Vorlage zu einer Komposition zu verwenden Obwohl die Bezeichnung «Studien für Pianoforte» auf einen didaktischen Anspruch verweist, konnte sich das Werk im Konzertrepertoire fest etablieren Die einzelnen Variationen sind sehr " streng" durchgeführt, und ihr harmonischer Verlauf weicht meistens kaum von dem des Themas ab Brahms gelang es jedoch, ein durchaus weites Spektrum an pianistischen Spielformen zu entfalten und somit ein Meisterwerk der Klavierkunst zu schaffen3 Hamburg - Laeiszhalle Elbphilharmonie (Samstag, 24 März 2012 - 20 h)Kleiner Saal (639 Plätze)Programm: Brahms-Franck- BrahmsDer italienische Pianist Pietro Massa gibt am Samstag, den 24 März 2012, um 20 Uhr im Kleinen Saal der Laeiszhalle Hamburg einen Klavierabend mit Werken von Johannes Brahms und César FranckBRAHMS - F RANCK - BRAHMS Das Konzert findet im Rahmen einer Konzertreihe von acht Konzerten statt, die der Künstler in der Saison 2011/ 2012 in den wichtigsten Konzertsälen Deutschlands geben wirdJohannes Brahms (1833- 1897) wandte sich nach einer Pause von zwölf Jahren erst wieder 1891 seinem Lieblingsinstrument, dem Klavier, zu Die Drei Intermezzi Op 117, im Jahr 1892 komponiert, gehören zu seinen intimsten Werken und wurden aufgrund ihrer poetischen Tiefe von ihm selbst als «Monologe für Klavier» bezeichnet Dem Freund Rudolf von Leyen enthüllte er später sogar die ihnen zugrunde liegende emotionale Wahrheit: Sie seien «drei Wiegenlieder seiner Schmerzen»César Franck (1822- 1890) komponierte fast alle seine bedeutenden Werke erst in späten Lebensjahren, und diese Kompositionen erlangten - quasi als musikalisches Testament - Anerkennung und Popularität erst nach seinem Tode Im «Prélude, Choral et Fugue» (1884) und «Prélude, Aria et Finale» (1888) erhalten die Gattungsformen der Tradition neuen Inhalt durch stark chromatische Akkorde, dichte Polyphonie, stetige Modulationen sowie eine zyklische Wiederkehr und Überschichtung der Themen Franck war jedoch mehr als ein bloßer Meister des spätromantischen Kontrapunkts Die Komplexität seiner äußerst durchstrukturierten Musik erreicht zudem die höchste Sphäre einer mystischen EinheitWie andere Komponisten des 19 Jahrhunderts ließ sich auch der junge Brahms nicht nehmen, ein Werk des berühmten italienischen Geigers Niccolò Paganini, damals Inbegriff des Virtuosen schlechthin, als Vorlage zu einer Komposition zu verwenden Obwohl die Bezeichnung «Studien für Pianoforte» auf einen didaktischen Anspruch verweist, konnte sich das Werk im Konzertrepertoire fest etablieren Die einzelnen Variationen sind sehr " streng" durchgeführt, und ihr harmonischer Verlauf weicht meistens kaum von dem des Themas ab Brahms gelang es jedoch, ein durchaus weites Spektrum an pianistischen Spielformen zu entfalten und somit ein Meisterwerk der Klavierkunst zu schaffen4 Düsseldorf - Museum-Palast (Samstag, 21 April 2012 - 20 h)Robert-Schumann- Saal (797 Plätze)Programm: Brahms-Franck- BrahmsDer italienische Pianist Pietro Massa gibt am Samstag, den 21 April 2012, um 20 Uhr im Robert- Schumann-Saal vom Museum Kunst-Palast Düsseldorf einen Klavierabend mit Werken von Johannes Brahms und César FranckBRAHMS - F RANCK - BRAHMS Das Konzert findet im Rahmen einer Konzertreihe von acht Konzerten statt, die der Künstler in der Saison 2011/ 2012 in den wichtigsten Konzertsälen Deutschlands geben wirdJohannes Brahms (1833- 1897) wandte sich nach einer Pause von zwölf Jahren erst wieder 1891 seinem Lieblingsinstrument, dem Klavier, zu Die Drei Intermezzi Op 117, im Jahr 1892 komponiert, gehören zu seinen intimsten Werken und wurden aufgrund ihrer poetischen Tiefe von ihm selbst als «Monologe für Klavier» bezeichnet Dem Freund Rudolf von Leyen enthüllte er später sogar die ihnen zugrunde liegende emotionale Wahrheit: Sie seien «drei Wiegenlieder seiner Schmerzen»César Franck (1822- 1890) komponierte fast alle seine bedeutenden Werke erst in späten Lebensjahren, und diese Kompositionen erlangten - quasi als musikalisches Testament - Anerkennung und Popularität erst nach seinem Tode Im «Prélude, Choral et Fugue» (1884) und «Prélude, Aria et Finale» (1888) erhalten die Gattungsformen der Tradition neuen Inhalt durch stark chromatische Akkorde, dichte Polyphonie, stetige Modulationen sowie eine zyklische Wiederkehr und Überschichtung der Themen Franck war jedoch mehr als ein bloßer Meister des spätromantischen Kontrapunkts Die Komplexität seiner äußerst durchstrukturierten Musik erreicht zudem die höchste Sphäre einer mystischen EinheitWie andere Komponisten des 19 Jahrhunderts ließ sich auch der junge Brahms nicht nehmen, ein Werk des berühmten italienischen Geigers Niccolò Paganini, damals Inbegriff des Virtuosen schlechthin, als Vorlage zu einer Komposition zu verwenden Obwohl die Bezeichnung «Studien für Pianoforte» auf einen didaktischen Anspruch verweist, konnte sich das Werk im Konzertrepertoire fest etablieren Die einzelnen Variationen sind sehr " streng" durchgeführt, und ihr harmonischer Verlauf weicht meistens kaum von dem des Themas ab Brahms gelang es jedoch, ein durchaus weites Spektrum an pianistischen Spielformen zu entfalten und somit ein Meisterwerk der Klavierkunst zu schaffen5 Stuttgart - Liederhalle (Samstag, 5 Mai 2012 - 20 h)Mozart Saal (750 Plätze)Programm: Brahms- Franck-BrahmsDer italienische Pianist Pietro Massa gibt am Samstag, den 5 Mai 2012, um 20 Uhr im Mozart- Saal der Liederhalle Stuttgart einen Klavierabend mit Werken von Johannes Brahms und César FranckBRAHMS - F RANCK - BRAHMS Das Konzert findet im Rahmen einer Konzertreihe von acht Konzerten statt, die der Künstler in der Saison 2011/ 2012 in den wichtigsten Konzertsälen Deutschlands geben wirdJohannes Brahms (1833- 1897) wandte sich nach einer Pause von zwölf Jahren erst wieder 1891 seinem Lieblingsinstrument, dem Klavier, zu Die Drei Intermezzi Op 117, im Jahr 1892 komponiert, gehören zu seinen intimsten Werken und wurden aufgrund ihrer poetischen Tiefe von ihm selbst als «Monologe für Klavier» bezeichnet Dem Freund Rudolf von Leyen enthüllte er später sogar die ihnen zugrunde liegende emotionale Wahrheit: Sie seien «drei Wiegenlieder seiner Schmerzen»César Franck (1822- 1890) komponierte fast alle seine bedeutenden Werke erst in späten Lebensjahren, und diese Kompositionen erlangten - quasi als musikalisches Testament - Anerkennung und Popularität erst nach seinem Tode Im «Prélude, Choral et Fugue» (1884) und «Prélude, Aria et Finale» (1888) erhalten die Gattungsformen der Tradition neuen Inhalt durch stark chromatische Akkorde, dichte Polyphonie, stetige Modulationen sowie eine zyklische Wiederkehr und Überschichtung der Themen Franck war jedoch mehr als ein bloßer Meister des spätromantischen Kontrapunkts Die Komplexität seiner äußerst durchstrukturierten Musik erreicht zudem die höchste Sphäre einer mystischen EinheitWie andere Komponisten des 19 Jahrhunderts ließ sich auch der junge Brahms nicht nehmen, ein Werk des berühmten italienischen Geigers Niccolò Paganini, damals Inbegriff des Virtuosen schlechthin, als Vorlage zu einer Komposition zu verwenden Obwohl die Bezeichnung «Studien für Pianoforte» auf einen didaktischen Anspruch verweist, konnte sich das Werk im Konzertrepertoire fest etablieren Die einzelnen Variationen sind sehr " streng" durchgeführt, und ihr harmonischer Verlauf weicht meistens kaum von dem des Themas ab Brahms gelang es jedoch, ein durchaus weites Spektrum an pianistischen Spielformen zu entfalten und somit ein Meisterwerk der Klavierkunst zu schaffen6 Berlin - Philharmonie (Samstag, 9 Juni 2012 - 20 h)Kammermusiksaal (1037 Plätze)Programm: Brahms- Franck-BrahmsDer italienische Pianist Pietro Massa gibt am Samstag, den 9 Juni 2012, um 20 Uhr im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie einen Klavierabend mit Werken von Johannes Brahms und César FranckBRAHMS - F RANCK - BRAHMS Das Konzert schließt eine Konzertreihe von acht Konzerten ab, die der Künstler in der Saison 2011/ 2012 in den wichtigsten Konzertsälen Deutschlands geben wirdJohannes Brahms (1833- 1897) wandte sich nach einer Pause von zwölf Jahren erst wieder 1891 seinem Lieblingsinstrument, dem Klavier, zu Die Drei Intermezzi Op 117, im Jahr 1892 komponiert, gehören zu seinen intimsten Werken und wurden aufgrund ihrer poetischen Tiefe von ihm selbst als «Monologe für Klavier» bezeichnet Dem Freund Rudolf von Leyen enthüllte er später sogar die ihnen zugrunde liegende emotionale Wahrheit: Sie seien «drei Wiegenlieder seiner Schmerzen»César Franck (1822- 1890) komponierte fast alle seine bedeutenden Werke erst in späten Lebensjahren, und diese Kompositionen erlangten - quasi als musikalisches Testament - Anerkennung und Popularität erst nach seinem Tode Im «Prélude, Choral et Fugue» (1884) und «Prélude, Aria et Finale» (1888) erhalten die Gattungsformen der Tradition neuen Inhalt durch stark chromatische Akkorde, dichte Polyphonie, stetige Modulationen sowie eine zyklische Wiederkehr und Überschichtung der Themen Franck war jedoch mehr als ein bloßer Meister des spätromantischen Kontrapunkts Die Komplexität seiner äußerst durchstrukturierten Musik erreicht zudem die höchste Sphäre einer mystischen EinheitWie andere Komponisten des 19 Jahrhunderts ließ sich auch der junge Brahms nicht nehmen, ein Werk des berühmten italienischen Geigers Niccolò Paganini, damals Inbegriff des Virtuosen schlechthin, als Vorlage zu einer Komposition zu verwenden Obwohl die Bezeichnung «Studien für Pianoforte» auf einen didaktischen Anspruch verweist, konnte sich das Werk im Konzertrepertoire fest etablieren Die einzelnen Variationen sind sehr " streng" durchgeführt, und ihr harmonischer Verlauf weicht meistens kaum von dem des Themas ab Brahms gelang es jedoch, ein durchaus weites Spektrum an pianistischen Spielformen zu entfalten und somit ein Meisterwerk der Klavierkunst zu schaffen
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